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Budget-Rechner Schweiz: Wie viel monatlich zurücklegen?

Die Steuerrechnung, die Franchise, die Hausrat-Prämie: Sie kommen einmal im Jahr und reissen dann ein Loch ins Konto. Der Rechner verteilt sie auf den Monat und zeigt, was wirklich übrig bleibt. Alles rechnet in deinem Browser.

Übrige Jahresrechnungen: Franchise, Versicherungen, Radio- und TV-Gebühr, Ferien, Geschenke. Übrige Ausgaben pro Monat: Essen, Handy, ÖV, Freizeit, Sparen.

Das Rückstellungskonto: der wichtigste Trick

In der Schweiz werden die Steuern bei den meisten nicht vom Lohn abgezogen. Sie kommen als Rechnung, oft mehrere tausend Franken auf einmal. Wer sie nicht jeden Monat zurücklegt, zahlt sie mit dem Dispo oder der Kreditkarte, zu 10 % Zins oder mehr.

Jeden Posten einzeln planen: der Budget-Plan Schweiz.

  • Alle Einnahmen und Ausgaben mit dem richtigen Takt: monatlich, pro Quartal, halbjährlich, jährlich
  • Rückstellung pro Posten: wie viel für Steuern, Franchise, Ferien einzeln zurückzulegen ist
  • Muss, Kann, Sparen im Vergleich mit der 50/30/20-Regel, Warnung bei zu hohen Wohnkosten
  • Notreserve: Ziel aus deinen festen Kosten und wie viele Monate du bis dahin brauchst
  • Export als Excel-Datei oder PDF, dazu eine Anleitung mit Tipps zum Steuern-Schätzen

Eine HTML-Datei, läuft offline in jedem Browser, auch auf dem Handy. Deine Zahlen bleiben auf deinem Gerät. Planungshilfe, keine Finanzberatung.

Budget-Plan Schweiz — CHF 12

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Alles zusammen günstiger: Der Finanz-Kompass Schweiz enthält Budget-Plan, Mietzins-Paket, Schulden-Plan und Hochzeits-Budget-Plan plus einen Gesamtplan mit Daten. CHF 24 statt 52.

Häufige Fragen

Wie viel sollte ich monatlich für die Steuern zurücklegen?

Am einfachsten: die letzte Steuerrechnung (Kanton, Gemeinde und Bund zusammen) durch 12 teilen und diesen Betrag jeden Monat per Dauerauftrag auf ein separates Konto überweisen. Nach einer Lohnerhöhung, einem Umzug oder einer Heirat neu schätzen.

Was gehört in ein Budget in der Schweiz?

Neben Miete, Krankenkasse und Lebensmitteln vor allem die Posten, die nur einmal im Jahr kommen: Steuern, Franchise und Selbstbehalt, Hausrat- und Haftpflichtversicherung, die Radio- und TV-Gebühr, Ferien und Geschenke. Genau diese bringen viele Budgets aus dem Gleichgewicht.

Wie hoch sollte die Notreserve sein?

Üblich sind drei Monate der festen Ausgaben auf einem Sparkonto, nicht investiert. Erst danach lohnt es sich, zu investieren oder Schulden schneller zu tilgen.

Wie viel darf die Miete kosten?

Als Faustregel höchstens ein Drittel des Nettoeinkommens. Alles darüber macht das Budget eng, weil in der Schweiz auch Krankenkasse und Steuern einen grossen Teil beanspruchen.

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